| Um der Frage nach dem Konzept meiner Arbeit vorzugreifen: es gibt keines, zumindestens nicht im Sinne einer intelektuellen Ausrichtung, der ich mich unterwerfe. Im Gegenteil. Ich arbeite eher wie ein dahintaumelnder Verliebter: ich öffne mich den Eindrücken um mich herum, und entweder ist es dann um mich geschehen, da irgendetwas in mir in Resonanz mit dem Gesehenen tritt oder mein Blick geht einfach weiter... Mein Sehen ist bei alledem sehr»passiv« und absichtslos, ich finde meine Kompositionen lieber, als dass ich sie suche oder aufwendig gestalte, wobei mir dieses Spiel gerade in der Natur die größte Freude bereitet. |
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